top of page

Die besten Spartipps

Wie Du Geld sparen kannst und sich Dein Konto schneller füllt. Neue und bewährte Ideen, alle selbst ausprobiert.

Sparfisch xxl.de -und das Sparen macht Spaß. Schnapp Dir den Sparfisch!

Stößt Du noch? Oder lüftest Du schon?

Wie Du am besten und billigsten für frische Luft in Deinen vier Wänden sorgst/ Schimmelgefahr nicht unterschätzen/ Wie oft am Tag?

 

Ob es draußen wieder warm wird oder die Kälte anhält. Diese Frage hat sich sicherlich schon jeder in den eigenen vier Wänden gestellt: Lüften oder die Fenster gleich aufstoßen – was sorgt am schnellsten für frische Luft? Im taktischen Vergleich gibt es einen klaren Sieger. So solltest Du es machen.

 Richtig lüften ist keine Raketen-Wissenschaft. Mit ein paar einfachen Regeln und ein paar Minuten Zeit kannst Du jeden Tag dafür sorgen, dass in denvier Wänden keine dicke Luft herrscht. Oder sich Schimmel ausbreitet.




Kurzer Überblick über die Methoden, schnell und nachhaltig für ein angenehmes Raumgefühl zu sorgen: Querlüften? Stoßlüften? Fenster kippen?

Und wie oft eigentlich? Alle drei Stunden? Und reicht einmal am Tag? Und warum eigentlich?


Querlüften

Öffne alle Fenster und Haustüren in dem Zimmer, das Du richtig lüften willst. Aber besten in der gesamten Wohnung.    Gegenüberliegende Fenster und Türen öffnen, um einen Durchzug zu erzeugen – das ist am effektivsten.

Und wann? Mehrmals täglich, je nach Raumnutzung und Jahreszeit (z. B. im Winter 3–4 Mal pro Tag für 4–6 Minuten).

 

Und so lange solltest Du querlüften , also alle Fenster in dem Raum und die Zimmertür offen:

 Im Winter: 2 bis 4 Minuten.

Im Sommer: 12 bis 20 Minuten.

Frühling und Herbst: 4 bis 10 Minuten

Stoßlüften

Andere Möglichkeit, aber schwächer in der Wirkung

Alle Fenster im Raum öffnen, aber die Zimmertür geschlossen halten.

Und zwar so lange: (Fenster offen, Zimmertür zu):

 

Im Winter: 4 bis 6 Minuten

Im Sommer: 25 bis 30 Minuten

Frühling und Herbst: 8 bis 15 Minuten

 


Gekippte Fenster

Die schlechteste Lösung. Das Fenster wird lediglich gekippt, die Zimmertür bleibt geschlossen.

Gerade im Winter uneffektiv: Denn in den kalten Jahreszeiten musst Du mit dieser Methode zwischen 30 und 75 Minuten lüften, bis die Luft im Raum ausgetauscht ist!

 Bis dahin ist das Zimmer  komplett ausgekühlt. Und Du hast auch die Heizkosten in die Höhe getrieben.

 Weitere Nachteile beim Kipplüften: Die verbrauchte, feuchte Luft bleibt im Raum.

Schimmelgefahr: Die Wandflächen rund ums Fenster kühlen stark aus, Feuchtigkeit kondensiert dort, was Schimmel begünstigt.

 

Fazit: die beste Methode ist Stoßlüften (mehrmals täglich für kurze Zeit Fenster ganz öffnen) oder gleich  Querlüften (gegenüberliegende Fenster/Türen öffnen) für einen schnellen, vollständigen Luftaustausch ohne große Wärmeverluste und Schimmelgefahr.



 

Kommentare


bottom of page