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Die besten Spartipps

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Mittagessen: Wie Du locker über dreitausend Euro sparen kannst - pro Person. Und es trotzdem lecker ist!

Auch beim Frühstück ist das Sparpotential enorm/ Rechne mal nach!


Du, ich und alle anderen wollen sparen, die meisten müssen es inzwischen sogar. Aber wo und wie? Denn das Leben soll lebenswert bleiben. Hier ein Spar-Tipp, der Dich überraschen wird: So kannst Du die Ausgaben für Dein Mittagessen um mehrere tausend Euro kürzen. Und da ist sogar noch mehr drin.

 


Es geht um Frühstück am Morgen und Deine Mahlzeit am Mittag. Viele Bundesdeutsche haben ohnehin ihre Essverhalten vor und nach der Arbeit geändert. Wer wirklich konsequent ist,kommt auf eine beachtliche Summe, die man und frau einsparen könnte.

Knappe Kassen und ein leerer Magen? Oder doch satt und Geld gespart? Bei Umfragen geben etwa 42 Prozent der Bundesdeutschen an, Restaurantbesuche einzuschränken.

Wer dennoch essen geht, nutzt oftmals gezielte Taktiken, um die Rechnung zu drücken:

Verzicht auf Gänge: Rund 34 Prozent sparen, indem sie auf die Vorspeise verzichten, und 33 Prozent lassen das Dessert weg.

  

Noch eine Zahl, bevor wir zur Rechnung kommen: Etwa 29 % der Gäste entscheiden sich inzwischen für preiswertere Restaurants oder Imbisse.

   


Und oft, wenig überraschend ,wird bei teuren alkoholischen Getränken oder Softdrinks gespart und stattdessen Wasser bestellt.

 Und noch ein neuer Trend:   Immer mehr Gäste teilen sich eine Hauptspeise oder Vorspeise. So lauten jedenfalls die neusten Berichte aus der Gastronomie. Für die Branche hat das bereits üble Folgen: in den ersten fünf Monaten dieses Jahres musste ein Umsatzrückgang von über 22 Prozent gegenüber dem Vorjahr verkraftet werden.

 

 

Ein durchschnittlicher Besuch in der Außer-Haus-Gastronomie kostete zuletzt etwa 7,71 € pro Person ), während ein Abendessen in einem klassischen Restaurant für eine Person bei durchschnittlich 30 Euro liegt.

Schon zu früher Stunde ist für Dich das Sparpotential enorm. Morgens vor der Arbeit noch schnell zum Bäcker. Aufs Jahr gerechnet ist das richtig teuer. Durchschnittlich gibt’s Du jeden Arbeitstag beim Bäcker mindestens sechs Euro aus. Das Jahr hat 220 Arbeitstage.

Also :220x 6= 1320 Euro. Das Brötchen zum Selberschmieren kostet dagegen nur etwa 30 Cent. Butter, Belag – Du bleibt bei dieser Variante unter einen Euro. Und wirst auch satt.



Noch deutlicher ist der Spar-Effekt beim Mittagessen in der Arbeitspause.

Inklusive Getränke und vielleicht auch mal mit einem kleinen Salat kannst Du bei dieser Rechnung von 15 Euro pro Mahlzeit ausgeben. Also wieder: 220 Arbeitstage x 15 Euro = 3300 Euro. Dein Geld. Pro Arbeitsjahr!

Wenn Du nun zu Hause frühstückst und  Dir Dein Mittagessen mitnimmst, kommst Du mit 5 Euro pro Tag aus. 220 Arbeitstage x 5 Euro = 1100 Euro  im Jahr.

Somit ergibt sich folgende Schlussrechnung:

Auswärts bisher, Frühstück und Mittagessen: 4620 Euro im Jahr.

Dagegen eigene Stullen und eigene Mahlzeit, zu Hause vorbereitet: 1320 Euro.


Sparvolumen in einem Jahr:

3300 Euro.


Klar, die Geschmäcker sind verschieden und vielleicht willst Du Dich ab und auch in der Mittasgspause in einem Restaurant verwöhnen lassen. Trotzdem bleibt eine Menge übrig, wenn Du Deine Gewohnheiten,um den Magen voll zu kommen, änderst.

 

Das Sparpotenzial durch Selbstkochen ist enorm. Während ein Restaurantbesuch oft das 3- bis 4-fache der reinen Lebensmittelkosten beträgt (Personal, Miete, Steuern), liegen die täglichen Kosten für Lebensmittel bei einer Verpflegung zu Hause oft nur bei etwa 5,00 € pro Tag.

Also, lass es Dir schmecken. Gespart, dann schmeckt es doppelt so gut.

 


 

 

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